Wuppertaler Schwebebahn

An manch Tagen packt einem einfach das „ich teste das nunmal“-Fieber und man sucht sich ein Objekt, welches man auf dem Laser realisieren kann.
Nach einigen Überlegungen sollte meine Wahl auf die Wuppertaler Schwebebahn treffen. Natürlich gibt es bereits hervorragende Hersteller dieses imposantes Bauwerkes, jedoch trieb mich der Gedanke des Eigenbau an.

Nachdem ich die Zeichnung des Gerüstes fertig hatte, schnitt ich erstmal grob die Fahrbahnbrücke aus.
Das ganz ging schneller als ich dachte.
Man fasste Mut und mehr Tatendrang

 

 

 

 

 


 

 

Das Rohmodell gefiel mir schon sehr gut. Es fehlen hier natürlich noch einige Anbauten wie Laufgitter, Absturzsicherung, Schiene und Farbe

 

 

 

 

 

 


Mit der Farbe konnte man schnell dienen. An die Airbrush und los.
Schon jetzt ein schönes Ergebnis. Obwohl es noch immer das allererste Modell ist.

 

 

 

 

 

 



Die Laufgitter war ein Leichtes für mich. Hier habe ich auf meine Gitterroste aus meinem Programm ( Shop ) zurügegriffen und die Maße geändert.

Durch den freien Blick durch die Gitter bekommt die Fahrbahn nochmals mehr Filigranität. Auf dem Bild ist auch bereits die Fahrschiene montiert.



Es sollte nicht lange dauern und die ersten Anfragen anderer Spurweiten traten auf.
Also versuchte ich das selbige Gerüst in Spur N. Und siehe da, es klappt und hat sogar Stabilität.



Die einen „Reliefschnitt“ mit dem LaserCut ist es mir gelungen, selbst in Spur N die erhabenen Verstärkungen der Träger nachzubilden.
Im H0-Träger sind diese erhabenen Verstärkungen separat aufgeklebt. Dieses ist in Spur N jedoch nicht so ohne Weiteres möglich.



Als Abschluss noch ein Größenvergleich beider Schwebebahngerüste

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